Schädeldefekte entstehen durch Unfälle oder nach notwendigen neurochirurgischen Interventionen.
Sie können auch angeboren sein.
Als optimaler Knochenersatz haben sich anatomisch formgetreu angefertigte Titanimplantate bewährt.
Sie sichern eine maximale Stabilität, halten einem sekundären Trauma stand und sind über die integrierten Verschraubungsbohrungen mit einem Minimum an Aufwand zu fixieren.
Die Biokompatibilität bei den hier verwendeten Titanmaterialien ist seit Jahrzehnten belegt, das Material ist für chirurgische Implantatanwendungen zugelassen.

